Alumobility: Thomas Rudlaff ist neuer Managing Director

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Thomas Rudlaff übernimmt ab sofort die Aufgaben als Managing Director bei Alumobility.

Alumobility erweitert sein Führungsteam und macht Thomas Rudlaff zum Managing Director. Die gemeinnützige Organisation führender Aluminium- und nachgelagerter Technologiepartner fördert technische Studien zum Einsatz von Aluminium-Karosserieblechen in der Automobilindustrie. Rudlaff wird die Strategie und Geschäftsführung von Alumobility verantworten und dem Vorstand Bericht erstatten. Sein Vorgänger Mark White, der den Verband seit der Gründung im Januar 2021 leitete, wird sich auf die technischen Studien und Partnerschaften der Organisation konzentrieren und übernimmt eine neue Rolle als technischer Direktor.

Förderung des Einsatzes von Aluminium-Karosserieblechen in der Automobilindustrie

„Ich freue mich sehr auf die Herausforderungen bei Alumobility in einer Zeit enormer Chancen für die Automobil- und Aluminiumindustrie“, sagte Thomas Rudlaff, Managing Director von Alumobility. „Während die Automobilhersteller den Übergang zum Elektroauto vorantreiben, ist Aluminium das Material der Wahl für mehr Leichtbau: Fahrzeuge werden dadurch für die Verbraucher und unseren Planeten noch effizienter. Ich sehe der Zusammenarbeit mit dem Team erwartungsvoll entgegen, um unsere Strategie, den Markt für Aluminium-Karosseriebleche zu vergrößern, fortzuführen.“

Als ehemaliger leitender Ingenieur bei Mercedes-Benz und Audi bringt Rudlaff mehr als 30 Jahre Erfahrung im Design und in der Entwicklung von Leichtbaustrukturen für Fahrzeuge in seine neue Rolle ein. Im Laufe seiner Karriere hat Rudlaff mehrere Projekte zur Einführung von Vollaluminium-Fahrzeugen geleitet, darunter das erste aluminiumintensive Mercedes-Benz Modell. Der promovierte Ingenieur absolvierte sein Physikstudium an der Universität Kaiserslautern und erhielt seinen Doktortitel in Lasertechnik an der Universität Stuttgart.

Neu im Führungsteam: Managing Director Thomas Rudlaff

„Wir freuen uns sehr, Thomas Rudlaff als Geschäftsführer zu begrüßen“, sagte Pierre Labat, Präsident von Alumobility. „Sein fundiertes technisches Wissen über Aluminium sowie seine Sichtweise des Automobilherstellers ermöglichen es uns, unser Programm technischer Studien und Partnerschaften mit Industrieexperten und OEMs voranzutreiben. Gleichzeitig demonstrieren wir weiterhin die starken Vorteile von Aluminium gegenüber konkurrierenden Materialien für leichtere, effizientere Fahrzeuge. Ich möchte auch Mark White dafür danken, dass er Alumobility in dem Jahr seit der Gründung maßgeblich geleitet hat, und dass er sein umfangreiches Wissen über die Aluminium- und Automobilindustrie als unser technischer Direktor weitergibt.“

Partner bei Alumobility sind Constellium und Novelis

Alumobility wurde im Januar 2021 von den führenden Aluminiumunternehmen Constellium und Novelis gegründet. Seitdem initiierte der Verband Studien zu leichten Aluminiumtüren, strukturellen B-Säulen und im Oberbau der Karosserie, dem sogenannten Top Hat. Als weitere Mitglieder traten außerdem ARO, Atlas Copco und Sika der Vereinigung als Spezialisten für innovative Verbindungstechnologien von Aluminium bei. In diesem Jahr planen die Partner eine neue Studie über Verbindungstechniken, die die Bedeutung und Leistungsfähigkeit verschiedener Anwendungen unterstreichen, die bei aluminiumintensiven Fahrzeugen sowie bei Strukturen aus verschiedenen Materialien angewendet werden können. Dazu kommt eine Studie über die umfassenden Vorteile von Aluminium für elektrische Last-Mile-Lieferfahrzeuge.

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