Amag Q1: positive Auftragslage, Mitarbeiter gesucht

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Die Amag Austria Metall AG ist gut in das neue Jahr gestartet – die Auftragslage entwickelt sich positiv und es werden Mitarbeiter gesucht.

Im ersten Quartal 2021 verzeichnete Amag in allen für das Unternehmen relevanten Bereichen eine positive Auftragsentwicklung, mit Ausnahme der Luftfahrtindustrie, und „wir sind aktuell auf der Suche nach rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den Standort Ranshofen“, so Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der Amag.

Die Absatzmenge erreichte in den ersten drei Monaten dieses Jahres das sehr gute Vor-Krisenniveau, die Mengenrückgänge im Bereich Luftfahrt konnten durch Steigerungen in anderen Bereichen, insbesondere Automobil, kompensiert werden. Die Umsatzerlöse konnten dank einer soliden Absatzmenge und eines gestiegenen Aluminiumpreises auf 251,2 Mio. EUR gesteigert werden (+1,9 %).

Gute Auftragslage spiegelt sich in "solidem" Ergebnis

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) bewertet Amag in einem nach wie vor von Covid-19 beeinflussten Quartal als „solide“, wenngleich gegenüber dem Vorjahresquartal mit 30,3 Mio. EUR rückläufig (-17 %). Das Ergebnis nach Ertragsteuern war nach drei Kurzarbeits-Quartalen mit  5,1 Mio. EUR im Berichtsquartal deutlich positiv.   

Im Firmenausblick verweist Amag auf das aktuell positive Wirtschaftsumfeld, wobei sich die Covid-19-Einflüsse erwartungsgemäß weiterhin in der Luftfahrtindustrie zeigen. Die Luftfahrt-Absatzmengen werden auf einem ähnlichen Niveau wie 2020 erwartet. 

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