Fünfte baugleiche Kurbel-Schmiedepresse bestellt

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Mit einer zusätzlichen Kurbel-Schmiedepresse von Schuler will Otto Fuchs in China die Produktion von Fahrwerkskomponenten aus Aluminium ausweiten.

Der Automobilzulieferer Otto Fuchs hat für seinen Standort im chinesischen Shenyang eine weitere Kurbel-Schmiedepresse vom Typ PK 3150 mit Servo Direkt-Technologie von Schuler in Auftrag gegeben.

Die fünfte Maschine ihrer Art

Es handelt sich bereits um die fünfte Maschine dieser Bauart für Otto Fuchs. „Das zeigt, wie zufrieden unser Kunde mit den Kurbel-Schmiedepressen ist“, freut sich Schuler-Geschäftsführer Frank Klingemann. „Dank der Servo Direkt-Technologie und der anpassbaren Stößelbewegung lassen sich Hubzahl und Umformgeschwindigkeit optimal auf das Teil anpassen“, erklärt er. „Das erhöht die Ausbringungsleistung und verbessert die Energieeffizienz.“

Kurbel-Schmiedepresse mit Servo Direkt-Technologie

Bei Kurbel-Schmiedepressen mit Servo Direkt-Technologie arbeiten mehrere Torquemotoren über ein Untersetzungsgetriebe auf eine Hauptwelle. Sie eignen sich sowohl für den verschleißfreien Einzelhubbetrieb als auch für das Schmieden im Dauerlauf. Die Maschine für Otto Fuchs verfügt über eine Presskraft von 3.150 t.

Neben Automobilherstellern beliefert für Otto Fuchs mit Sitz in Meinerzhagen auch Kunden aus Luft- und Raumfahrt sowie der Bauindustrie. Die 1910 gegründete Kommanditgesellschaft fertigt nicht nur Schmiedeteile, sondern auch Strangpressprodukte und gewalzte Ringe aus Aluminium-, Magnesium-, Kupfer-, Titan- und Nickellegierungen. Zur Gruppe mit über 10.000 Beschäftigten weltweit gehört unter anderem der Fenster- und Türenproduzent Schüco.

 

 

 

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