Hitachi erweitert sein Angebot für die Metallanalyse

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Hitachi High-Tech baut sein Angebot für die Metallanalyse mit dem neuen OE720 aus und setzt dabei auf die bewährte Sparcfire-Software.

Mit der Markteinführung des neuen Funkenspektrometers OE720 hat Hitachi High-Tech Analytical Science sein Angebot an Metallanalysegeräten weiter ausgebaut. Vor eineinhalb Jahren hatte Hitachi bereits mit dem OE750 ein Analysegerät auf den Markt gebraucht, das Metallanalysen auf hohem Niveau auch für kleinere Betriebe realisierbar macht.

Zwei Modelle im Angebot

Zu diesem Modell gesellt sich nun das neue Modell OE720 von Hitachi High-Tech, das es Gießereien, Metallherstellern und -verarbeitern einfacher macht, die zunehmend strengeren Vorschriften und Spezifikationen sicher zu erfüllen. Der OE720 bietet die gleichen hohen Leistungsmerkmale wie das OE750, ist aber preisgünstiger, da er keine Gase analysieren kann.

Leistungsstarke Metallanalyse zu einem günstigeren Preis

Komplexe Lieferketten und der zunehmende Einsatz von Schrott als Basismaterial stellen Gießereien und Metallhersteller immer häufiger vor die Aufgabe, auch Spuren- und Begleitelemente in Schmelzen und Endprodukten zu kontrollieren. Das neue optische Emissionsspektrometer OE720 deckt das gesamte für die Metallanalyse relevante Spektrum an Elementen ab, mit Ausnahme von Gasen. Es erreicht dabei niedrige Nachweisgrenzen, wie wenige andere Funkenspektrometer seiner Klasse. Somit kann sich das Gerät problemlos mit der Leistungsfähigkeit deutlich teurerer Analysesysteme messen. Für viele Gießereien und Metallhersteller wird damit eine Qualitätsanalyse auf hohem Niveau zum ersten Mal möglich.

Für die Aluminiumindustrie entwickelt

Der OE720 ist ideal für Aluminiumgießereien, denn es kann zum Beispiel Phosphor bei sehr niedrigen Nachweisgrenzen in nah- und übereutektischen Aluminium-Silizium-Legierungen bestimmen. Es kann darüber hinaus Elemente wie Antimon, Bismut, Strontium und Natrium sowie Spuren- und Begleitelemente in der Aluminiumschmelze messen und somit eine optimale Gefügestruktur im späteren Gussteil sicherstellen. Dies ist vor allem bei Produktionen mit hohem Durchsatz und Abläufen, die eine mehrfache Überprüfung der Schmelzen erfordern, relevant.

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