Novelis Aerospace zeigte auf der ILA innovative Lösungen

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Spezialprodukte wie dicke Platten und extrem breite Bleche standen im Fokus der Novelis-Präsentation auf der ILA – Pioneering Aerospace in Berlin.

Vom 22. bis 26. Juni war die Hauptstadtregion Berlin Hub und Austauschplattform für die Zukunft der Luft- und Raumfahrt. Unter dem Motto „Pioneering Aerospace“ kamen Vertreter aus Industrie, Politik, und Forschung zusammen.

Multinationale Projekte

Die ILA Berlin zeigte die Zukunft der Luft- und Raumfahrt mit den Schwerpunkten Innovation, neue Technologien und Nachhaltigkeit, die Zukunft der klimaneutralen Luftfahrt und neue Mobilität. Neben der klassischen Luft- und Raumfahrt zeigte die ILA auch den Spezialbereich Wehrtechnik. Besonders für multinationale Projekte wie FCAS, Euro Male oder Eurofighter bot die Messe Gelegenheit, Hightech und europäische Zusammenarbeit zu präsentieren.

Innovative Lösungen aus dem Bereich Aerospace

Rund 550 Aussteller aus 29 Nationen präsentierten ein breites Spektrum an High-Tech-Produkten sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Rund 360 Speaker diskutierten auf fünf Bühnen die aktuellen Fragen der Luft- und Raumfahrt. Zentrale Themen dabei waren klimaneutrales Fliegen, militärische Sicherheit und der Nutzen der Raumfahrt für die Menschheit.

Novelis zeigte neben seinen Spezialprodukten für die Luft- und Raumfahrt zudem Lösungen im Bereich Recycling im Produktionsprozess  wie auch bei der Teileherstellung in der gesamten Lieferkette.. Zudem war Novelis in das Stage Programm Future Lab der ILA eingebunden. Philippe Meyer, SVP und CTO Novelis Inc. fasst seinen Beitrag in der Vortragsreihe „Materials Matter“ wie folgt zusammen: „Aluminium ermöglicht eine leichtere Bauweise, eine robustere und kostengünstigere Herstellung, ein konsistentes Einsatzmaterial sowie robuste Lieferketten und am Ende Zirkularität, um auch Novelis` Ziel der CO2 Neutralität bis zum Jahr 2050 zu erreichen.“ „Die Messe war sehr gut besucht und bot uns die Möglichkeit, mit vielen unserer Kunden ausführliche Gespräche zu führen”, erklärte Johan Petry, VP Global Aerospace & Industrial Plate.

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