Recycling von Alu-Verpackungen auf neuem Rekordniveau

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Das Recycling von Alu-Verpackungen in Deutschland ist auf ein neues Rekordniveau gestiegen.

Nach aktuellen Informationen der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) stieg die stoffliche Verwertung, also das Recycling der in Deutschland eingesetzten Verpackungen aus Aluminium 2019 auf 126.600 t. Bei einer Marktmenge von 135.800 t liegt die Recyclingrate nun bei 93,2 %.
„Das neue Verpackungsgesetz schafft stabile Rahmenbedingungen und löst Investitionen in noch modernere Sortieranlagen aus. Davon wird auch das Aluminiumrecycling weiter profitieren. Zudem wächst die Menge der über das Pfandsystem zurücklaufenden Aluminium-Getränkedosen weiter an“, kommentierte Hans-Jürgen Schmidt, Geschäftsführer der Deutsche Aluminium Verpackung Recycling GmbH die Angaben der GVM.

Recycling von Alu-Verpackungen schont Ressourcen und reduziert Treibhausgase

„Ein Recycling auf sehr hohem Niveau ist neben Materialeffizienz und perfektem Produktschutz ein wichtiger Beitrag zur Ressourcenschonung. Aus den jetzt erreichten Verwertungsmengen lässt sich eine Reduzierung von Treibhausgasen von deutlich über 640.000 t sogenannter CO2-Äquivalente pro Jahr errechnen“, ergänzt Schmidt.
Die GVM ermittelt jährlich das Aufkommen und die Verwertung von Verpackungsabfällen in Deutschland – auch im Auftrag des Umweltbundesamtes in Berlin. Die Verwertungsmengen der verschiedenen dualen Systeme sowie die Rückführung gebrauchter Verpackungen über sonstige Organisationen und Erfassungswege werden berücksichtigt.

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